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Liebe Wildpflanzenfreunde,

 

nun ist es schon November, die Kälte kriecht übers Land und das Licht und die Wärme in der Natur sind Vergangenheit.

Man zieht sich jetzt in seinem Zuhause zurück, zündet Kerzen an, heizt ein und manche gehen auf die Weihnachtmärkte. Es entsteht sogar manchmal Stress wegen Weihnachten.

Die Natur zieht sich jetzt zurück um neue Kräfte für das kommende Jahr zu sammeln und ehe man sich versieht wird das Licht wieder geboren und der Jahreskreislauf geht von vorne los.

Dieses Thema habe ich in meinem neuen Kinderbuch: „Der Hüter des Birnbaums“ aufgegriffen. Es ist ein märchenhaft illustriertes Kinderbuch über den Birnenelfen Pirus, der die Jahreszeiten und keltischen Feste im Einklang mit der Natur erlebt.

Bei Interesse könnt ihr über meine Homepage einen Blick in das Buch werfen, oder am Herrenberger Weihnachtsmarkt, vom 5. - 7. Dezember, im KunstWerk in Herrenberg, Tübingerstr. 50 (ehemaliges Schuhaus Dengler), an meinem Stand vorbeischauen.

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Ich war im letzten Jahr künstlerisch sehr aktiv, das Ergebnis ist eine Ausstellung mit über 30 Bildern von mir im Herrenberger Krankenhaus. Der Titel der Ausstellung lautet „Pflanzenzauber“.

Die Ausstellung geht noch bis zum 21. Februar 2026.

Ein Tipp von mir, um gut über den Winter zu kommen

 

Im Winter kommt das Obst und Gemüse aus dem Supermarkt, bei manchen auch aus dem Bio Laden. Letztes Jahr haben wir unseren Sohn in Andalusien besucht und waren darüber schockiert, woher unser Bio und sogar auch Demeter Obst–und Gemüse kommt. Aus den Gewächshäusern im Süden Spaniens, hauptsächlich unter Plastikfolien angebaut. Dort wachsen die Tomaten, Paprika; Gurken und all das, was wir im Winter an „Grünzeug“ essen. Ich glaube ihr könnt Euch schon denken, dass die Arbeiter viel schuften müssen für Ihren kleinen Lohn. In Gewächshäusern bekommen die Pflanzen einen Bruchteil des Lichtes ab, welches für die Herstellung vieler Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe notwendig ist.  Der Gesundheitswert dieser Pflanzen ist also nicht vergleichbar mit Freilandnahrung.

 

Ich möchte Euch eine heimische Alternative aufzeigen, die jeder vor seiner Haustüre findet: Wasser aus grünen Pflanzen!

„Was ist denn im Winter noch grün?“ Ich sage Einiges!

Gras, Brombeerblätter, Nelkenwurz, Pimpernelle, Vogelmiere, Tannennadeln nur um einige Pflanzen zu nennen.

„Kann man das Zeug essen“?

Ja, denn es enthält Licht, denn auch im Winter gibt es noch genügend Licht!

„Wie soll ich denn Gras essen?“, fragt man sich?

Eigentlich ist es ganz einfach zu handhaben: „Sammle die grüne Nahrung, gebe sie in einen Behälter mit gutem Wasser und pürriere das Ganze.“ Dafür braucht man relativ wenig Pflanzenmaterial.

Durch den Pürriervorgang gehen die Zellen der Pflanzen auf und das grüne Chlorophyll tritt aus. Anschließend gießt man das Wasser durch ein Sieb, damit es trinkbar wird. Man sollte keine zwei Stunden vergehen lassen um diesen „Superdrink“ zu verkosten, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. 

Den „Energiebooster“ merkt man schon nach kurzer Zeit.

Ich zitiere meine Liebelingskräuterfrau Doris Grappendorf:

 

„Was daraus entsteht ist wildes lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele. Das grüne Chlorophyll von frischen Pflanzen ist für unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung von entscheidender Bedeutung. Nicht zufällig wird es auch als „grünes Blut“ bezeichnet. Genauso wie Blut ist Chlorophyll für uns überlebenswichtig. Es wird für unzählige Stoffwechselprozesse benötigt und wirkt sich entscheidend auf die Sauerstoffversorgung der Zellen aus und kann Sonnenlichtenergie transformieren, so dass unser Körper sie nutzen kann. Die wenigsten Menschen wissen dies jedoch und bauen zu wenig grüne Pflanzen in ihre tägliche Ernährung ein. Insbesondere in roher Form sind sie für den Körper besonders gut verwertbar. Mit „Grüne Wasser“ wird ein Weg aufgezeigt, wie wir uns täglich ausreichend mit diesem lebendigen Vitalstoff versorgen können.“

 

Aus : Grüne Wasser von Doris Grappendorf, Eschehaus-Verlag

 

Diese grüne Wasser schmecken sehr stark nach der Pflanze die pürriert wurde, weshalb es bei einem Widerwillen Sinn macht, eine Zitrone mitzupürrieren.

 

Mit täglich einem oder auch mehreren Gläsern „grünem Wasser“, wird man mit Sicherheit besser über den Winter kommen!

Falls Sie Interesse an einer Kräuterführung haben, können Sie mich gerne über das Kontaktformular, welches man bei Kontakt findet, anschreiben.

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